Die Schweizer NXI Therapeutics AG meldet eine Erweiterung der Pre-Seed-Finanzierung auf 3,5 Mio. CHF. Diese Ergänzung erfolge im „Vorfeld einer größeren Seed-Finanzierung“, die das Unternehmen derzeit aufnimmt. Kickfund, JFG Life Sciences Foundation, BaseLaunch und Venture Kick sind die Investoren in NXI, die die Immunreaktion bei Transplantationen adressiert.
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Eine kleine Privatplatzierung bringt der deutsch-französischen TME Pharma (Euronext: ALTME), die eine Pipeline der Berliner Noxxon weiterführt, einen Erlös von rund 2,3 Mio. Euro. Dies sei genug, um die finanzielle Reichweite von TME bis zum Jahresende zu verlängern, so das Unternehmen. TME adressiert das Gewebe um Tumore mit Nukleinsäurewirkstoffen.
Ungeklärte Todesfälle in einer klinischen Studie des BioNTech-Partners Medilink führen zu einem partiellen Stopp der Rekrutierung durch die FDA. Nun sollen die näheren Umstände aufgeklärt werden.
Die FDA hat MediLink (China) mitgeteilt, dass BNT326/YL202 in höheren Dosen ein erhebliches Risiko darstellen könnte. Um den Forderungen der FDA nachzukommen, müssen die kooperierenden Unternehmen alle klinischen und Sicherheitsdaten an die Agentur weitergeben. In den Studien YL202-INT-101-01 und YL202-CN-201-01 gab es mehrere Todesfälle, die nun untersucht werden.
QIAGEN (NYSE: QGEN) hat eine neue Strategie für solides profitables Wachstum bis 2028 bekannt gegeben. Eine durchschnittliche jährliche Wachstumsrate von ca. 7% soll durch Fokus auf Wachstumstreiber erreicht werden. Portfoliobereinigung, Effizienzsteigerungen und Digitalisierung sollen bis 2028 zu einer bereinigten operativen Marge von mindestens 31% führen.
Das private Forschungsinstitut BioMed X in Heidelberg meldet erfolgreiche Forschungskooperationen mit der Industrie und expandiert in die USA nach New Haven.
Mit der Investition von 76 Mio. Euro und eineinhalb Jahren Bauzeit eröffnete SCHOTT Pharma seine neueste Produktionsstätte in Lukácsháza, Ungarn. Dort sollen vorfüllbare Spritzen aus Spezialglas hergestellt werden. Mit finanzieller Unterstützung der Regierung schafft das Werk über 120 neue Arbeitsplätze in der Region. Ein weiterer Ausbau des Standortes ist geplant.

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